Zinsen beim Hauskauf

Zins auf Hauskauf

Werfen Sie beim Vergleich der Zinssätze immer einen genauen Blick darauf. Mit dem Immobilienrechner können Sie Ihre finanziellen Ressourcen abschätzen und die mit dem Kauf eines Hauses oder einer Eigentumswohnung verbundenen Mehrkosten überwachen. Beim Kauf des Hauses, in dem ich seit vielen Jahren Mieter bin, ist folgendes Problem aufgetreten: Ein weiterer Punkt, an den Sie denken sollten, wenn Sie ein Haus kaufen, ist Ihr Budget. Zuerst müssen Sie schauen, wie viel Eigenkapital Sie haben, um Ihr Haus zu kaufen und wie viel Ihre Bank Ihnen leihen kann.

Die wichtigsten Punkte für Ihr Zuhause

Im Grunde genommen sollten Sie zunächst überlegen, welche Anforderungen Ihr Zuhause erfuellen sollte. Wieviele Räume benötigt Ihr Ferienhaus? Welche Position soll das Gebäude einnehmen? Du sollst an all dies und viele andere Sachen denken, wenn du ein Häuschen kaufst oder einhälst. Darüber hinaus sollten Sie Ihre Suchkriterien für Ihr Wunschhaus nach Bedeutung bewerten.

Das Kriterium für dein Zuhause, sowie die Wichtung der individuellen Kritierien sollten du nicht allein machen. Beziehen Sie Ihren Lebensgefährten, Ihre Gastfamilie oder alle Menschen, die in dieses Wohnhaus ziehen werden, mit ein, so dass danach jeder mit dem erworbenen oder errichteten Wohnhaus auskommt. Zu diesem Zweck sind die von Ihnen festgelegten Maßstäbe für Ihr Wohnhaus festzulegen.

Schauen Sie sich daher im Netz um, um zu sehen, wo die Kurse für Wohnungen sind, die Ihren Anforderungen entsprechen. So haben Sie bereits mal eine Preiskategorie beim Hauskauf, an der Sie sich ausrichten können. Wenn Sie sich für den Bau eines Hauses entschieden haben, wäre es auch eine gute Idee, im Netz nach Preisen für Wohnungen zu suchen, die Ihren Wünschen entsprechen.

Allerdings sollten Sie darauf achten, dass die Gebäude verhältnismäßig frisch sind, so dass Sie sich auch hier einen ungefähren Eindruck verschaffen können. Detaillierte Angaben zu den Preisen für den Wohnungsbau können Sie natürlich auch für die benötigten Baudienstleistungen nachholen. Zum Beispiel, wenn Sie ein Altbauwohnung kaufen, wird der Kaufwert des Gebäudes vermutlich geringer sein als bei einem neuen Bau.

Bei einem Altbau müssen Sie jedoch möglicherweise für Renovierung und erhöhte Stromkosten aufkommen. Das sollten Sie auf jeden Falle beim Kauf eines Hauses beachten, um nachher keine bösen Überaschungen zu erleben.

Hauskauf - Zusatzkosten & Wissenswertes in der Übersicht

Wenn Sie keine eigene Liegenschaft errichten wollen, können Sie eine fertiggestellte Liegenschaft kaufen. Aber auch in diesem Falle fallen deutlich mehr als der tatsächliche Einkaufspreis an. Oftmals werden die angefallenen Anschaffungsnebenkosten unterbewertet, und Sie sollten in der Praxis für diesen Artikel im Allgemeinen 10 bis 20 Prozentpunkte des Einkaufspreises berechnen.

Die größten Ausgaben beim Kauf eines Hauses sind natürlich der Ankaufspreis selbst. Es gibt in jedem Falle zwingende und zu zahlende Folgekosten, wie die Ausgaben für den notariellen und den Grundbuchauszug sowie die Grunderwerbssteuer. In der Regel werden die Liegenschaften jedoch auf diese Weise veräußert, so dass Sie davon ausgegangen werden sollten, dass Sie auch dafür bezahlen müssen.

Bei einer teilweisen Finanzierung Ihrer Liegenschaft mit einem Darlehen müssen Sie wie die meisten Erwerber die entsprechenden Finanzkosten in Gestalt von Zinsen bezahlen. Dazu kommen Betriebskosten durch Grundsteuern und Versicherung, zum Beispiel für die Wohngebäude-Versicherung. Mit 10 bis 20 Prozentpunkten des Anschaffungspreises der anfallenden Anschaffungsnebenkosten plus erhöhen sich die Anschaffungskosten bei einem Anschaffungspreis von 250.000 bis 275.000 bis 300.000 EUR.

Die Höhe des Kaufpreises selbst ist in hohem Maße von diversen Einflussfaktoren abhängt. Darüber hinaus sind natürlich auch die Grösse und der Erhaltungszustand der Liegenschaft mitentscheidend. Zur besseren Beurteilung des Zustands der Liegenschaft und zur Berechnung der späteren Sanierungs- und Sanierungskosten ist es in manchen Fällen ratsam, ein Sachverständigengutachten in Auftrag aufzustellen.

Im Schnitt kostet das etwa 1.000 bis 1.000 bis 1.000 E. Bei den meisten zukünftigen Eigentümern wird ein Darlehen bei einer Hausbank aufgenommen, um zumindest einen Teil ihrer Liegenschaft zu errichten. Die Darlehen sind in die Anschaffungsnebenkosten in Gestalt von Zinsen einzubeziehen. Es gibt zwei unterschiedliche Typen von Interessen.

Die Sollzinsen beschreiben die Aufwendungen für die Ausleihe des Geldbetrags selbst, wobei sich die Effektivzinsen aus Zusatzkosten wie dem Auszahlungssatz und der gewählten Rückzahlung zusammensetzen. Diese werden in der Regelfall einmal im Monat ausgezahlt. Deshalb ziehen es die Kreditinstitute vor, Darlehen zu vergeben, die ausschließlich für die Liegenschaft vorgesehen sind. Selbst wenn der Immobilienmakler vom Immobilienverkäufer beauftragt wird, ist es oft so, dass Sie als Erwerber die gesamten anfallenden Ausgaben oder zumindest die halbe Provision des Immobilienmaklers übernehmen müssen.

Durchschnittlich liegen die Ausgaben für einen Grundstücksmakler bei etwa 3 bis 6 Jahren. Mit einem Kaufkurs von 250.000 EUR müssen Sie daher für den Broker 7.500 EUR bis 200.000 EUR erwarten. Bei Umsatzsteuerkosten von 925,- bis 23.800 EUR fallen an. Auf jeden Falle müssen Sie als neuer Besitzer der Liegenschaft im Kataster eingetragen werden.

An der Eintragung in das Grundbuch sind sowohl ein notarieller Vertreter als auch das Katasteramt beteiligt. Dabei sind für das Katasteramt und den notariellen Bereich zusammen ca. 1,5 bis 2 Prozentpunkte des Verkaufspreises ausstehend. Daraus resultieren bei einem Anschaffungspreis von 250.000 EUR Aufwendungen von ca. 3.750 bis 6.000 EUR. Sie sind nicht übertragbar, da sowohl die Grundbuchkosten als auch die Notarkosten auf Festpreisen basieren.

Der Grundbucheintrag macht 0,5 Prozentpunkte aus, der restliche Teil hängt vom notariellen Bereich und den erforderlichen Maßnahmen ab, da er die gesamte Bearbeitung der Eintragung durchführt. Die Gültigkeit des Kaufvertrages ist ohne notarielle Beglaubigung durch den Insolvenzverwalter nicht möglich. Beim Erwerb einer Immobilie ist die so genannte Grunderwerbssteuer unmittelbar danach zu entrichten. Es handelt sich um eine einmalige Abgabe, die - je nach Land - zwischen 3,5 und 6,5 Prozentpunkten des Verkaufspreises liegt.

Mit einem Anschaffungspreis von 250.000 EUR beträgt die Grunderwerbssteuer zwischen 8.750 und 16.250 EUR. Für die Eintragung im Grundbuch ist die Entrichtung der Grunderwerbssteuer einforderlich. Oftmals entstehen nach dem Hauskauf noch weitere Sanierungs- und Sanierungskosten. Der Aufwand richtet sich nach dem Aufwand und dem Volumen der erforderlichen Arbeit.

Beispiel: Die Fam. Müller erwirbt ein freistehendes Haus in Nordrhein-Westfalen. Die Anschaffungskosten betragen 300.000 EUR. Die Vermittlungsgebühr beträgt 7,14% inklusive Umsatzsteuer, d.h. 21.420EUR. Davon übernimmt der VerkÃ?ufer die HÃ?lfte und hinterlÃ?sst der Gastfamilie Müller 10.710 in Form von Hunderttausend Euro. Zum einen gibt die Gastfamilie Müller ein Sachverständigengutachten in Auftrag, das 1500 EUR kostet und zeigt, dass einige Optimierungen im Bad notwendig sind.

Eine Badrenovierung von EUR 6.000,- für den Katastereintrag sowie die Grunderwerbssteuer von 6,5 bzw. 19.500,- steht der ganzen Gastfamilie nach wie vor zu. Für das eigene Heim zahlen die Müller-Familien zusammen 352.710 EUR. Im Gegensatz zur Grunderwerbssteuer wird die Grunderwerbssteuer regelmässig, d.h. einmal im Jahr, erhoben.

Er wird auf der Grundlage des Wertes des Grundstückes und der Liegenschaft berechnet und ist in den Betriebskosten enthalten. Auf dieser Basis wird für das Land und die Liegenschaft ein Anteilswert berechnet, der mit dem Grundsteuersatz saldiert wird, der nach Immobilienart oder Kaufpreisen abgestuft wird. Bei einigen Kommunen wird eine Sammelquote von weniger als 100 Prozentpunkten verlangt, während bei anderen eine Sammelquote von über 900 Prozentpunkten gefordert wird.

Beispiel: Für ein Wohnhaus ist ein Stückwert von EUR 24.000 definiert. Dazu kommt ein Umlagesatz von 600 vH. Berechnet errechnet sich daraus eine Jahres-Grundgebühr von 390 EUR. Hinzu kommen Aufwendungen für diverse Versicherungspolicen. Bei einer Hausratversicherung zum Beispiel müssen Sie möglicherweise weitere 150 bis 2000 EUR pro Jahr zahlen.

Wir empfehlen, mit ca. 1 EUR pro qm und pro angefangenem Tag zu rechnen.

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