Wie Schulde ich um

Inwiefern kann ich Schulden machen?

Der Staat kann auch dann Schulden machen, wenn seine Steuereinnahmen nicht ausreichen, um die Ausgaben für seine Verpflichtungen zu decken. Engagement, aber es kann immer noch ein großer Glücksfall sein, sich um seine Eltern zu kümmern. 10-jährige Finanzkrise: Kreditinstitute haben ihre Verbindlichkeiten an uns weitergegeben - haben wir von ihnen gehört? - Volkswirtschaft

Einen Großteil dieser zusätzlichen Ausgaben wurde für die Bankenrettung verwendet. Sie hatten ein riskantes, kreditfinanziertes Geschäft aufgenommen. Auch die im Jahr 2010 folgende Euro-Schuldenkrise, die letztendlich den Franken-Schock auslöste, war eine Folge der finanziellen Zuführungen an die Kreditinstitute in Höhe von Hunderten von mehreren hundert Millionen Euro. So lange die globale Wirtschaft in gutem Wetter war, waren die risikoreichen Transaktionen für die Kreditinstitute und ihre Aktionäre profitabel.

Wenn der Gesetzentwurf scheiterte und die Kreditinstitute zu wenig eigenes Eigenkapital hatten, um die gewaltigen Einbußen zu tragen, sparte der Bundesstaat es. Ihre Insolvenz hätte wirtschaftliche Nachteile mit sich gebracht, deren geschätzte Ausgaben noch teurer waren als die ihrer Errettung. Im Jahr 2004 wurde der Basel-II-Rahmen verabschiedet, um den Banksektor widerstandsfähiger zu machen.

Mit der vom Baseler Ausschuß für Bankaufsicht angenommenen Baseler Kapitalvereinbarung soll die Stabilisierung des Weltfinanzsystems gestärkt und gleiche Wettbewerbsbedingungen für die Kreditinstitute geschaffen werden. Die 1988 verabschiedete Baseler Kapitalvereinbarung (Basel I) in ihrer Originalfassung konzentrierte sich auf die Mindestabdeckung von Ausfallrisiken. Mit Basel II, der ersten im Jahr 2004 zu veröffentlichenden Überarbeitung von Basel I, wurden die Eigenkapitalanforderungen stärker vom Risikopotenzial der Einzelbilanzpositionen abhängig gemacht.

Problematisch ist, dass die Kreditinstitute das Risikogewicht bis zu einem bestimmten Zeitpunkt selbst kalkulieren können. Mit den 2010 publizierten Neuerungen des Baseler Ausschusses für Bankaufsicht - Basel III - wurde neben den verschärften Eigenmittelanforderungen nun auch eine Verschuldungsquote eingeführt. Darüber hinaus setzt Basel III einen globalen Mindeststandard für die Liquiditätsversorgung.

Von 2013 bis Ende 2018 wird Basel III sukzessive in der Schweiz aufgesetzt. Eine wichtige Ursache für Basel III war die im Jahr 2007 ausbrechende weltweite Finanzmarktkrise. Neue Gesellschafter müßten sich anschließen oder es müßten mehr Anteile unter den Altaktionären emittiert werden. Aber genau hierin besteht das eigentliche Ziel. Bänke, die wissen, dass sie zu groß sind, um untergehen zu können, genießen eine gewisse staatliche Garantie.

Gerade diese stillschweigende Bürgschaft will Basel III beseitigen, indem Kreditinstitute mehr Eigenkapital bereitstellen. Die vollständige Erfüllung der strengeren Eigenkapitalanforderungen im Jahr 2019 wird beinahe zehn Jahre in Anspruch genommen haben, um die Kreditinstitute zu veranlassen oder zu veranlassen, mehr Eigenkapital aufzubringen. Insbesondere systemisch wichtige Kreditinstitute sind in der Regel grenzüberschreitend aktiv.

Auch die meisten Großbanken, wie UBS oder die DEZA, würden dies in ihren Banktestamenten berücksichtigen.

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