Warenkreditversicherung aufnehmen

eine Warenkreditversicherung abschließen

Zur Abfederung des finanziellen Schadens kann eine Warenkreditversicherung (WKV) abgeschlossen werden. Zusätzlich können Sie ein Kreditlimit für einen neuen Kunden beantragen, der mit Ihnen eine Geschäftsbeziehung eingehen möchte. Sie war daher nicht in der Lage, die rechtliche Behandlung dieser Konstellation in ihren Regulierungswille aufzunehmen.

Warenkreditversicherungen: Effektive Absicherung von Forderungsausfällen

Wenn Lieferungen von Waren oder Leistungen nicht bezahlt werden, führt dies zu einem Ausfall der Forderungen gegenüber dem Dienstleistungserbringer. Zur Abfederung des Vermögensschadens kann eine Warenkreditversicherung (WKV) geschlossen werden. Wenn Sie eine Warenkreditversicherung benötigen, sind wir Ihr fachkundiger Partner. Warenkreditversicherungen Sicherung von Zahlungsansprüchen aus Lieferungen von Waren und Leistungen mit einer Laufzeit von bis zu 6 Monaten.

Investitionsgüterversicherungen Sicherung von Zahlungsansprüchen aus Lieferungen und Leistungen, bei denen die Leistungsfrist 6 Kalendermonate überschreitet. ExportkreditversicherungBei der Absicherung von Zahlungsansprüchen aus Lieferungen und Leistungen, vor allem bei Auslandsexporten und bei bestehenden wirtschaftlichen Risken im jeweiligen Land. Unter diesen drei Arten ist die Warenkreditversicherung, auch bekannt als Forderungsausfall- oder Delkredere-Versicherung, die bedeutendste.

Gemäss Aussage von Eurex, dem weltweit führenden Anbieter in der Warenkreditversicherung, beträgt der Wert aller in Deutschland versicherbaren Zuliefererkredite in der Warenkreditversicherung rund 340 Mrd. EUR im Jahr. Welche ist die Warenkreditversicherung und für wen ist sie interessant? Wenn Waren oder Leistungen zum Zeitpunkt der Lieferung oder Leistung erbracht werden, werden sie oft nicht unmittelbar beglichen.

In diesem Falle wird von einem Anbieterkredit (auch Handelskredit) gesprochen. Offensichtlich stellt dies ein gewisses Sicherheitsrisiko für das ausführende Untenehmen dar, sei es in Gestalt einer guten oder einer schlechten Qualität. Zur Absicherung dieses Ausfallrisikos kann eine Warenkreditversicherung zur Deckung des Geldwertes des Lieferantenkredits abgeschlossen werden.

Der Mittelständler AK Metal stellt Fingernägel, Schnecken und andere Blei- und Drahtbolzen her, die er an die Abnehmer in der Fertigungsindustrie liefert. Die beiden Gesellschaften haben einen Liefervertrag abgeschlossen, der den regelmäßigen Warenversand von AK Metal an Möbeling sicherstellt. Weil Möbeling für diese Lieferung von Waren nicht mehr aufkommen kann, ist AK Metal durch diesen Ausfall von Forderungen von finanziellem Schaden bedroht.

Durch die im Voraus abgeschlossene Warenkreditversicherung, die den Schaden deckt, kann dieser Schaden jedoch verhindert werden. Die Warenkreditversicherung ist, wie das Schadensbeispiel verdeutlicht, für alle liefernden Firmen zweckmäßig. Aber auch dienstleistende Firmen sind gut gerüstet, eine Warenkreditversicherung abzuschließen, um sich vor Zahlungsverzögerungen und Ausfällen zu schützen. Darüber hinaus sichert die Warenkreditversicherung auch vor Kapazitätsengpässen und Insolvenzen.

Wenn Sie als Zulieferer oder Dienstleister auf eine Warenkreditversicherung verzichten und dann in Verzug geraten, muss die Forderungen ausbuchen werden. ¿Wie läuft die Warenkreditversicherung ab? Versicherungs- und Finanzdienstleistungsgeschäft fliessen in einer Warenkreditversicherung zusammen. Versicherter ist immer die Person, die die Waren liefert oder die Leistungen erbringt und dafür Zahlung verlangen kann.

Ist der Kunde nicht in der Lage, diesen Zahlungsanspruch fristgerecht oder in ausreichendem Maße zu erfüllen, tritt der Versicherungsfalls ein: Die Delkredereversicherung rechnet dann den dem Versicherten entstandenen Vermögensschaden ab. Über das kundeneigene Portal des Handelskreditversicherers kann die Kundenbonität komfortabel im Internet überprüft werden. Vor dem Abschluß einer Warenkreditversicherung überprüft ein Delkredereversicherer sowohl beim Versicherten als auch beim Käufer die Glaubwürdigkeit, d.h. die Glaubwürdigkeit.

Dabei wird die Kreditwürdigkeit des Inhabers nur einmal überprüft. Es ist jedoch ein wesentlicher Bestandteil der Prämienfestsetzung, wofür gilt: Je besser die Kreditwürdigkeit des Versicherten, umso niedriger die Prämien für die Warenkreditversicherung. Etwas aufwändiger sind dagegen die Verfahren zur Überprüfung der Kreditwürdigkeit des Kunden. Grundsätzlich überprüft der Versicherungsgeber die Kreditwürdigkeit des Käufers in jedem Falle, wenn der Wert der Ware EUR 20000 oder EUR 25000 übersteigt.

Ist der Wert der Ware niedriger, hat der Versicherte die Wahl, ob er die Kreditwürdigkeit durch den Versicherungsgeber überprüfen lässt oder die Überprüfung selbst durchführt. In der Regel entstehen natürlich auch solche Aufwendungen, sobald der Versicherungsgeber die Kreditwürdigkeit der Kunden überprüft. Als erste Warenkreditversicherung auf dem Weltmarkt bietet die VHV im Juli 2017 mit dem Versicherungsangebot "BONIPLUS Forderungsausfälle" alle Kreditwürdigkeitsprüfungen kostenfrei an, unabhängig vom Wert der Ware und ob der Kunde seinen Sitz im In- oder Auslande hat.

Bei ausreichender Kreditwürdigkeit des Käufers bestimmen der Handelskreditversicherer und der Garantienehmer die Deckungssumme. Deckungssumme " bezeichnet den Höchstbetrag, bis zu dem die Waren oder Leistungen als gesichert angesehen werden. Bei Überschreitung der Deckungssumme und Eintritt des Versicherungsfalles muss der Versicherte einen Schaden akzeptieren.

Dies ist z.B. der Falle, wenn eine Lieferung von Waren bis zu einem Höchstbetrag von EUR 1.000,- und eine Lieferung von Waren im Gegenwert von EUR 2.000,- erfolgt. Aus dem unversicherten Güterverkehrswert von 5000 EUR im Falle eines Versicherungsfalles erwächst kein Rechtsanspruch auf Erstattung. Werden Waren für einen Auftraggeber hergestellt und wird der Auftraggeber während der Produktion zahlungsunfähig, so hat der Lieferantenkreditversicherer dem Auftragnehmer die bereits geleisteten Vorauszahlungen zu erstatten.

Das Versicherungsereignis kann auf zwei verschiedene Arten eintreten: Gelingt dies nicht, kommt der Handelskreditversicherer ins Spiel. Er nimmt den Forderungseinzug vor. Der Nichtzahlungsfall ist ein vorzeitiger Versicherungszeitpunkt, da der Versicherungszeitpunkt bereits im Falle des Zahlungsverzugs liegt und der Auftragnehmer nicht auf die Zahlungsunfähigkeit des Auftraggebers "warten" muss, um den Vermögensschaden zu erstatten.

Allerdings muss der Zahlungsausfall mit der Warenkreditversicherung in vertraglicher Form abgesprochen worden sein. Ungeachtet dessen, ob der versicherte Fall durch Insolvenz oder Verzug eingetreten ist, liegt die Höhe der Entschädigung zwischen 70 und 90% der Nettoschadenhöhe. Die Tatsache, dass 100 Prozent der Versicherungssumme nicht kompensiert werden, ist aus Sichtkontakt mit dem Versicherungsnehmer zunächst abwegig: Sie beinhaltet jedoch die folgenden Überlegungen:

Die Versicherungsprämie für die Warenkreditversicherung wäre ansonsten deutlich gestiegen. Einen Teil des Limits leitet er an den Versicherten weiter, so dass dieser sich stets bemühen sollte, diese Leistungen nicht an schwer liquidierbare Kundschaft zu erbringt. Der Warenkreditvertrag sieht in der Regelfall das Recht des Versicherers vor, den Umfang des Versicherungsschutzes zu verringern oder ganz aufzuheben, indem er den Umfang reduziert oder ganz aufhebt.

Damit hat der Versicherte nur noch begrenzten oder gar keinen Schutz. In der Regel erfolgt eine solche Änderung des Delkrederevertrages nicht. Wenn jedoch die Kreditwürdigkeit des Versicherten beeinträchtigt wird (z.B. durch schlechtes Management) oder wenn das Verlustrisiko des Versicherungsfalles zunimmt (z.B. durch risikoreiche Geschäfte), kann der Versicherungsgeber auf diese Massnahme zurückgreifen und im ungünstigsten Falle den Versicherungsvertrag vollständig zurückziehen.

Was ist nicht in der Warenkreditversicherung enthalten? Aber auch der Versicherungsschutz der Warenkreditversicherung hat seine Limits. So sind unter anderem die nachfolgenden Aspekte nicht versichert: Wie hoch sind die Beiträge und Entgelte für die Warenkreditversicherung? Die Warenkreditversicherung kombiniert sowohl Versicherungs- als auch Finanzdienstleistungen und ist daher sowohl einer Versicherung als auch einer Gebühr unterworfen. Dabei dominiert die Prämienhöhe eindeutig, zumal einige Honorare erst bei Eintritt des Versicherungsfalles berechnet werden.

Der Versicherungsbeitrag unterscheidet zwischen der Umsatz- und der Restzahlung: Umsatzprämie: Die Prämien für die Warenkreditversicherung werden auf der Grundlage des Versicherungsumsatzes errechnet. Dies ist eine Pauschale für ungedeckte Lieferungen von Waren oder Leistungen, die in der Praxis für ein ganzes Geschäftsjahr im Vorhinein abgerechnet werden kann.

Saldoprämie: Dies ist eine Prämienzahlung, die nur auf tatsächliche Versicherungsforderungen geleistet wird. Die tatsächliche Höhe der Prämienhöhe hängt von unterschiedlichen Einflussfaktoren ab. Dabei ist neben der allgemeinen wirtschaftlichen Situation auch die Finanzstärke des Lieferanten von Warenkreditversicherungen von Bedeutung. Daneben spielt natürlich auch eine gewisse Anzahl von Umständen seitens des Versicherten eine Rolle:

Welche Industrie ist der Versicherte aktiv und in welcher der Kunde? Inwiefern ist das Schuldnermanagement des Versicherten strukturiert (Mahnfrequenz, Fälligkeit, etc.)? Der Versicherungsbeitrag deckt die Kosten der Versicherung ab, während für den Finanzdienstleistungsbereich im Bereich der Warenkreditversicherung verschiedene Honorare anfallen. Was für sinnvolle Zuschläge gibt es für die Warenkreditversicherung?

Die Datenerhebung beim Kreditantrag erfolgt durch: smava GmbH Kopernikusstr. 35 10243 Berlin E-Mail: info@smava.de Internet: www.smava.de Hotline: 0800 - 0700 620 (Servicezeiten: Mo-Fr 8-20 Uhr, Sa 10-15 Uhr) Fax: 0180 5 700 621 (0,14 €/Min aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 €/Min) Vertretungsberechtigte Geschäftsführer: Alexander Artopé (Gründer), Eckart Vierkant (Gründer), Sebastian Bielski Verantwortlicher für journalistisch-redaktionelle Inhalte gem. § 55 II RStV: Alexander Artopé Datenschutzbeauftragter: Thorsten Feldmann, L.L.M. Registergericht: Amtsgericht Charlottenburg, Berlin Registernummer: HRB 97913 Umsatzsteuer-ID: DE244228123 Impressum