Vertrauenskredit aufnehmen

ein Treuhandkredit aufnehmen

Der Kredit kommt von credere (glauben, vertrauen). Ratschläge, Finanzen, Vertrauen, Vertrauen, Vertrauen, Kredit, Geld anlegen, Kredite aufnehmen, Finanzberatung ist weitgehend eine Frage des Vertrauens. Aber sein Vertrauenskredit in der Bevölkerung war weg, die Umfragewerte würden weiter in den Keller fallen, um ihre Zinsen zu zahlen, würden kontinuierlich neue Kredite aufnehmen. Das Objekt des Vertrauens genießt ein Vertrauensguthaben, das in gewisser Weise auch negative Erfahrungen sind.

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China: Anleger sind an deutschen Know-how beteiligt

Es waren lange Zeit die dt. Firmen, die in China investierten und den chinesischen Markteintritt einleiteten. Nach Untersuchungen des Institutes der Frankfurter Volkswirtschaft (IW) investierten im vergangenen Jahr weit mehr als zehn Mrd. EUR in Deutschland und übernahmen 39 Firmen - ein Rekordwert. Zunächst wurden die chinesischen Investitionen nicht ernst genommen, dann wurden die finanzstarken Investitionen freundlich begrüßt.

Es herrscht die Befürchtung eines "Ausverkaufs des Mittelstandes " und eines Abflusses von wichtigem Know-how. Weil es nicht darum geht, Geld zu investieren, sondern um die Prozesse oder Patentschriften deutscher Unternehmen, in den meisten Fällen, wenn die chinesischen Investitionen auf einen Einkaufsbummel gehen. "â??Chinische Investitionen sichert sich durch die Ã?bernahmen auch deutsches Know How und erobert neue MÃ?rkteâ??, sagt AW-Wissenschaftler Christian Rusche, Autoren der Untersuchung "Activities of Chinese Investors in Germany".

Schließlich hat die Staats- und Parteispitze ambitionierte Ziele; sie will, dass China bis 2050 die Technologieführerschaft in den Reihen der Industrienationen einnimmt. Gleichzeitig setzt die russische Bundesregierung Auslandsinvestitionen im eigenen Land ein, um ihre Binnenwirtschaft zielgerichtet zu fördern. Beispielhaft dafür ist das Grands Chip Investment Consortium, das im vergangenen Jahr versuchte, den dt. Chipanlagenhersteller Aixtron zu unterdrücken.

Zwischen 2007 und 2011 hatte das mit LED-Produktionsanlagen gute Verkäufe erzielt, dann stürzte dieser Absatzmarkt ein und Aixtron machte Gewinne. Jetzt, da die Chinesen nicht mehr im Geschäft sind, blickt das Unter-nehmen in eine ungewisse Zeit. Der operative Verlust (EBIT) betrug im vergangenen Jahr 21,4 Mio. EUR.

Frischgeld aus China wäre gerade noch rechtzeitig eingetroffen. Ab 2005 verzichteten die chinesischen Anleger konsequent auf ihre bisherige Vorgehensweise, vor allem Investitionen in ihr eigenes Heimatland zu vervielfältigen und anzuziehen, und suchten über die eigenen Landesgrenzen hinaus nach Firmen, die in das angestrebte Technologieportfolio passen. Deutschland ist kein maßgebender Beschaffungsmarkt für die VSG.

Doch zumindest seitdem haben die chinesischen Anleger 196 deutschsprachige Firmen ganz oder in Teilen mitgenommen. Mit 11,6 Mrd. EUR schätzt die Managementberatung Ernst & Young (EY) gut 20 mal so viel wie 2015 und mehr als in allen Jahren zuvor zusammen. Allein drei Geschäfte machen laut EY-Studie insgesamt mehr als sieben Mrd. EUR aus: die Akquisition des in Augsburg ansässigen Industrieroboterherstellers Kuka (4,6 Mrd. EUR), des Münchener Maschinenbauers KraussMaffei (1,0 Mrd. EUR) und des in Helmstedt, Niedersachsen, ansässigen Abfallverbrennungsspezialisten EEW (1,6 Mrd. EUR).

"Chinesische Investments wurden in der vergangenen Zeit oft in marode Firmen getätigt oder in Firmen, die sich neue Expansionschancen und MÃ??rkte erschlieÃ?en wollten", sagt Rusche. Für den ersten Anwendungsfall führt er die zahlungsunfähigen Firmen Conergy (Solar) und Thielert (Flugzeugtriebwerke) an, die beide im Jahr 2013 ganz oder zum Teil übernommen wurden.

"Obwohl die chinesischen Unternehmen auf Spitzentechnologien zurückgreifen, können sie auch in Deutschland viele Jobs sicher und schaffen", sagt Russche. "â??Die Ã?bernahme aus dem Fernen Osten, dass die chinesischen Politiken oft die Finger im Spiel haften haben, ist ein Fehler bei den Ã?bernahmen aus dem Fernen Ostenâ??, wÃ?hrt es sich Rusche vorstellt, "und dabei zugleich die Inlandsinvestitionen zu verlangsamen.

Dies würde den Wettbewerbsdruck verzerren, denn die chinesischen Konzerne würden in der Lage sein, ihre deutsche Konkurrenz mit staatlichen Beihilfen besser zu ersetzen und sich im Zweifelsfall auf Peking zu verlassen, um sie vor Firmenübernahmen zu schützen. "Das Institut weist in der Untersuchung darauf hin, dass "gezielte Interventionen in bedeutende Konzerne und die in Deutschland vorhandene Infrastuktur chinesischen Konzerne und damit der VR China Einfluss verleihen können, während das Gegenteil nicht möglich ist.

Darüber hinaus könnte Deutschland im Laufe der zunehmenden Übernahme immer mehr Technologie und Wissen an die chinesischen Behörden abführen. "â??Vor allem kann der ungleiche Know-how-Transfer zu einem der entscheidenden Faktoren fÃ?r den deutschen Standort werdenâ??, findet Rusche.

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