Schulden weg Bekommen

die Schulden loswerden

Der Top-Finanzberater Helmut Dähne erklärt, wie Sie Ihre Finanzen unter Kontrolle bringen können. Zum Beispiel, viele EU-Politiker, ist das Glas halb voll und Griechenland auf dem Weg der Besserung. Strombarriere, dann können Sie das Darlehen erhalten. Sie stellt in ihrem Reiseführer eine fünfstufige Entschuldungsstrategie vor, die den Weg zu einem sorgenfreien, schuldenfreien Leben weist. Die Schulden sind weg - nach wie vielen Jahren?

Topic - "Das ist der einzige Weg, wie wir unsere Schulden unter Kontrolle bringen können".

Letsch - In der Kommune Letsch wird der Elektrizitätsbedarf durch das Stromverteilungsunternehmen im Jahr 2018 für die kommenden 5 Jahre durch das Stromverteilungsunternehmen auf den Markt gebracht. Nach eingehender Beratung haben 11 Mitglieder des Rates in geheime Wahl für die Verpachtung der Elektrizitätsverteilung nicht an die VEK, sondern an die Firma Idyna gestimmt. Sechs Gremien haben dagegen gestimmt. Der Stadtrat war bereits im Hinblick auf die entscheidende Versammlung am kommenden Wochenende zu mehreren hausinternen Versammlungen zusammengetreten, um über unterschiedliche Muster und Anregungen für die Weiterentwicklung der in Abwicklung stehenden Spezialgesellschaft Gemeindenwerke Later.

Neben dem Vorsitzenden und stellvertretenden Vorsitzenden des VEK, Alexander Telser und Andreas Tappeiner, wurden auf Wunsch der Gemeinderäte Verena Rinner, Stephan Bauer, Harald Plörer, Christian Stricker und Joachim Weiss zur Versammlung am kommenden Freitag geladen, um über die Möglichkeit einer "Vinschger-Lösung" für die Elektrizitätsverteilung in Latschen zu erstatten. Auch der BÃ??rgermeister von Schlanders, Dieter Pinggera, informierte Ã?ber die Ansiedlung des E-Werkes in Schlanders.

"Andreas Tappeiner überprüfte die Entstehung und Weiterentwicklung von VEK. Die VEK würde sich freuen, "wenn Latschen hinzugefügt würden. Laut Pinggera führte die Eingliederung des Kraftwerks Schlanders nicht nur zu Steuervorteilen, sondern auch zu einer Straffung des Personalmanagements, zu zusätzlichen Einnahmen für die Kommune und zu Kosteneinsparungen.

Obwohl die Energieverteilung verlustbringend und mit hohem Arbeitsaufwand ist, "haben wir andererseits die höchste Kundenzufriedenheit", sagt Pinggera. Er schätzte die Jahreseinnahmen aus der Elektrizitätsverteilung auf rund 950.000 EUR und die Ausgaben auf rund 1,2 Mio. EUR. Die jährliche Verteilungslücke (200.000 bis 250.000 Euro) wird mit den Einkünften aus der Stromerzeugung kofinanziert.

Der Landkreis Schlanders beabsichtigt, den Elektrizitätsbedarf auch in den kommenden Jahren selbst zu decken. Bürgermeister Helmut Fischer betonte nur eingeschränkt vergleichbar, dass sich die wirtschaftliche Lage des Kraftwerks Schlanders deutlich von der der SGW Letsch im Vorstadium der Gründung unterschied. Die SGW Letsch sei mit einem Jahresbudget von 350.000 bis 400.000 EUR seit Jahren in den roten Zahlen. Die SGW Letsch sei mit einem Jahresbudget von 350.000 bis 400.000 EUR vertreten.

"SGW-Direktor Hubert Variola, der übrigens in Kuerze in den Ruhestand geht, hat die Schulden der Spezialgesellschaft auf ca. 1,5 Millionen EUR festgelegt. Werden auch die aktuellen Kredite hinzugezählt, beläuft sich der Gesamtverschuldungsgrad auf rund 3 Mio. E. Die Schlanders hatten die Produktivität gesteigert, "und wenn man sich entschied, die Distribution mit den Produktionseinnahmen zu kofinanzieren, ist das eine grundsätzliche Entscheidung", sagt Variola.

Seine Ratschläge für Latsch: "Hände weg von der Distribution. "Im Gegensatz zu Schlanders hat die SGW Latin auch andere Dienstleistungen (Wasser und Abwasser), was sich natürlich auch auf der Ausgabeseite widerspiegelt. Obwohl die Vertreter des VEK mehrfach betont haben, dass beim Abgleich der Stromverteilungsangebote nicht nur die Werte oder das Preis-Leistungs-Verhältnis, sondern auch das gesamte Paket oder die Servicequalität im Vordergrund stehen, fallen einige Werte sehr auf.

Somit hatte die Firma 257 483 EUR an Mieten pro Jahr geboten, während die VEK eine jährliche Konzessionsabgabe von 24 000 EUR anbot. Im Falle von Idyna ist dies ein einmaliger Betrag von EUR 4.000,- pro VION-Kunde für das Segment Kundenakquisition und EUR 12,- pro VION-Kunde und Jahr für das VEK. Der Zeitraum beträgt 5 Jahre für die Firma Idyna ("Edyna") (ab 2018) und 12 Jahre für die Firma VEK (ab 2019).

"â??Wenn wir den Verschuldungsberg reduzieren wollen, können wir das nur mit dem Edyna-Angebot", sagte BÃ?rgermeister Fischer: "Meine tatsÃ?chliche Arbeit als BÃ?rgermeisterin ist es, das Budget zu reduzieren. Die Elektrizität wird nicht kleiner, wenn wir sie selbst aufteilen. "Er betonte auch, dass das Netzwerk im Besitz der Kommune bleiben wird, dass keine ArbeitsplÃ?tze abgebaut werden und dass es die Kommune sein wird, die in das Netzwerk investieren wird.

Trotz all seiner Anteilnahme für die VEK und den "angeblichen Vinschger-Weg" konnte er es nicht rechtfertigen, das ökonomisch viel besser angelegte Übernahmeangebot abzulehnen: "Wenn wir das Übernahmeangebot der VEK akzeptieren, werden wir als Gemeinschaft weiterhin auf den Verpflichtungen beharren. "Verschiedene VorbehalteDiverse Vorbehalte gegen die Akzeptanz des Edyna-Angebots wurden vor allem von den Ratsmitgliedern Verena Rinner, Stephan Bauer, Harald Plörer, Christian Stricker und Joachim Weiss geäußert.

Die Kommission hat nun vorgeschlagen, dass wir uns nicht die Zähne ausbeißen, den Liquidationsprozess zu einem ruhigen Ende führen, den Elektrizitätsbedarf für ein Jahr selbst verteil. Sie hat den Kassendienst auf lange Sicht gesichert und den Kundenservice bei der Angebotsauswertung miteinbezogen. Im Mittelpunkt steht für sie die Qualitätsfrage: "Kaufe ich einen Milchliter für 30 Cents bei einem großen Unternehmen oder gib ich einen einzigen EUR für Vinschgauer Qualitätsmilch aus?

"Fischer konnte sich an diesem Abgleich nicht erfreuen: "Vinschger sind auch bei der Firma Idyna angestellt. "Harald Trefoier, Mitglied des Stadtrates von Partschins, wo die Firma seit einem Jahr Elektrizität vertreibt, wurde über die Servicequalität der Firma informiert, die 106 Kommunen im ganzen Land bedient: "Bürgermeister Albert Gögele sagte, dass die Firma eine gute Sache macht.

Das Publikum ist begeistert und er würde die Stromversorgung wieder an die Firma vermieten. Aber auch für die Freiheitskämpfer Thomas Pichler und Sepp Kofler sowie für Christian Fasolt (Süd-Tiroler Freiheit) geht es nun oberflächlich um den Abbau ihrer Schulden. Dr. Werner Schuler bemängelt, "dass die Debatte zum Teil rein politischer Natur ist, d.h. Rat versus Gemeinde....".

Harald Plörers Vorschlag für eine geheime Wahl wurde neben ihm von 4 weiteren Räten angenommen. 11 Gremien haben im Geheimen für die Vermietung der Elektrizitätsverteilung an die Firma Idyna gestimmt, 6 dagegen.

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