Kreditkartenschulden Abbezahlen

Rückzahlung von Kreditkartenschulden

Sieh dir meine Nadeln an, um Schulen an dieser Pinnwand zu bezahlen. Der Abzocker einer ganzen Generation: Wie die US-Regierung und die Universitäten in den USA für die Verschuldung von Milliarden von Amerikanern gesorgt haben. Der Wert ist bereits jetzt größer als die Gesamtzahl aller Kreditkartenschulden. Vielen ist nicht mehr bekannt, wie sie die Darlehen für ihr College oder ihr Studium zurückzahlen sollen. Mehr als die Gesamtheit aller US-Kreditkartenschulden! Bildungsdarlehen zählen zu den starrköpfigsten Forderungen, die von Amerikanern angehäuft werden können. Es ist nicht möglich, diese Forderungen durch Vergleich, Umschuldung oder Insolvenzerklärung zu tilgen.

¿Wie sollen Hochschulabsolventen überhaupt ihre Verbindlichkeiten begleichen? Immer wieder haben sie die missverständliche Feststellung gemacht, dass man heute einen Hochschulabschluss braucht, um professionell voranzukommen. Amerikanische Staatsbürger mit Hochschulbildung würden durchschnittlich 1 Mio. Dollar mehr in ihrem Arbeitsleben einnehmen als solche ohne Hochschulabschluss, sagten sie. Philosophisch oder soziologisch Interessierte müssen nicht zwangsläufig einen Hochschulabschluss vorweisen, um ihre geistige Neugierde zu stillen.

Ganz besonders explosiv: Bildungsverschuldung ist beileibe nicht die einzige Schuld, die jugendliche US-Bürger ausbezahlen müssen. Gerade bei jungen Paaren gibt es große Anlaufschwierigkeiten. Appartement, Ferienhaus, Auto und der Einstieg ins Erwachsenenalter können für viele nur in Gestalt eines Darlehens realisiert werden. Kleine nordamerikanische Ehepaare mit Kind haben neben ihrem Bildungserbe noch das Vermächtnis, dass sie für das Lernen ihrer eigenen vier Wände aufsparen müssen, um ihnen die Verschuldungsfalle zu retten.

Dies ist für viele jugendliche Amis der Anfang eines weiten Weges des Leidens. Auch wenn immer mehr Lehrende von Halbjahr zu Halbjahr mit schlecht dotierten Lehrtätigkeiten auskommen müssen und immer mehr Assistenzdozenten anstelle von Professorinnen und Professoren angestellt werden, verwöhnen sich viele Hochschulleiterinnen und -leiter mit Millionengehältern, als wären sie Bankdirektoren. Sie müssen sich in die Taschen der Schüler einarbeiten.

Dagegen müssen die Lehrbücher von den Studierenden selbst gekauft werden, da die Büchereien zu wenige Kopien der für die Prüfung relevanten Lehrbücher haben. Der Gedanke, Hochschulen als rein gewinnorientierte Firmen zu verstehen, ist in den USA schon lange zu einem finanziellen Problem geworden. Auch wenn sich private Schulen und private Hochschulen wie Marktinstitutionen verhalten, werden sie doch immer noch massiv vom Staat subventioniert: durch Konjunkturprogramme und günstige Darlehen.

Vor allem aber absurd: Viele besonders kleine Hochschulen und private Hochschulen haben festgestellt, dass sie durch die Einsparung von kostspieligen Lehrveranstaltungen Kostenvorteile haben. Es ist kein Zufall, dass sich vor allem kleine Hochschulen und Hochschulen teure Fächer und Fachrichtungen entziehen. So zahlen die Schülerinnen und Schüler pro Halbjahr mehrere zehntausend Euro, um am Ende einen Bachelors in der Fachrichtung Informatik zu bekommen, mit dem sie nichts machen können.

Es gibt immer mehr jüngere US-Bürger, die sich wehren, Studentendarlehen zurückzuzahlen und sich auf große rechtliche Probleme einlassen, wie das Wall Street Journal mitteilte. Etwa sieben Million US-Bürger haben gestoppt, ihre Verbindlichkeiten und ihr Interesse zu erfüllen, weil sie es entweder nicht können oder weil sie sich weigerten, das wuchernde Zinseszinsniveau zu unterstützen.

Doch auch unter denen, die noch immer versuchen, ihre Forderungen zu begleichen, steigt der Unwillen. Weil Erziehungsberechtigte, Lehrkräfte, Politiker und Mainstram-Medien immer wieder Jugendliche davon überzeugt haben, dass sie einen Hochschulabschluss benötigen, um ihr Schicksal zu meistern. Mit einer massiven Werbekampagne wenden sich die teilweise privat und teilweise staatlich finanzierten Geldgeber an 17-18-jährige Jugendliche, um sie davon zu überzeugen, Studiendarlehen aufzunehmen.

Aber die oft noch naive Studentinnen und Studenten wissen nicht, wie das Kreditsystem arbeitet und haben keine Vorstellung von der Zinseszinsfalle, wenn die Darlehen nicht pünktlich bezahlt werden. In den USA gibt es weltbekannte Hochschulen wie Harvard, Stanford, Yale, MIT und Princeton. Aber nur ein winziger Teil der Studierenden kommt an diese Spitzenuniversitäten.

Aber die Mehrheit der Hochschulen in den USA kann mit diesen Rollenvorbildern nicht mitziehen. Zahlreiche Hochschulen und private Hochschulen haben einen hohen Schuldenstand oder sind als Handelsunternehmen unter hohen Profildruck geraten. So machen sie aggressiv Reklame, um Schüler anzuziehen. Zahlreiche Jugendliche verfallen dieser Werbeform. Er denkt, sobald er seinen Hochschulabschluss gemacht hat, würde er einen geeigneten Arbeitsplatz gefunden und das Darlehen mit Leichtigkeit zurueckzahlen.

Mehr und mehr jüngere amerikanische Bürger haben erkannt, dass sich ein Hochschulabschluss in vielen Faellen nicht auszahlen wird. Bei Kindern wohlhabender und technisch begabter Familienangehöriger, die zwingend Ingenieure oder Ärzte werden wollen, kann die Hochschule dennoch eine lohnende Anschaffung sein. Aber für jugendliche US-Bürger ohne Sparguthaben und ohne konkrete Ziele in einem besonders begehrten Berufsbild ist ein Studienaufenthalt nicht lohnenswert.

Jetzt sinkt die Anzahl der Schüler. Wenn weniger Schüler bedeuten, dass weniger Schüler weniger Käufer bedeuten, bedeutet weniger Kapital bedeutet mehr Schulden: Bei sinkender Schülerzahl gehen die Kosten für große Vortragssäle und neue Sportstätten verloren.

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