Hauskauf Berechnen

Kauf eines Hauses berechnen

Sie wird nach der Größe des Grundstücks und dem Wert des Gebäudes berechnet. Wohnraumberechnung nach Wohnraumverordnung oder DIN 277 Damit Sie als Käufer oder Bauherr die Haus-, Wohn- und Zimmergrößen kennen, die Ihnen zur (Wohn-)Nutzung zur Verfuegung gestellt werden, sind Flächendetails von Bedeutung. Zudem sind die Quadratmeterdaten für den Kostenvergleich substanziell, denn der Quadratmeterpreis ist ein wesentliches Entscheidungskriterium bei der Bewertung der Baukosten und/oder des Haus- oder Wohnungspreises. Einerseits ist er ein wesentliches Kriterien.

Die Spezifikationen für die Bereichsberechnung sollen gewährleisten, dass die Kalkulationen in gleicher Form und Gewichtungseinheit durchgeführt werden. Zur Zeit gibt es zwei oder gar drei Vorschriften zur Berechnung der im Verkehr befindlichen Wohnflächen: die Wohnraumverordnung (WoflV) und teilweise die überholte DIN 283 zur Berechnung der Wohnfläche. Die Berechnung von öffentlich geförderten Wohneinheiten oder Eigenheimen erfolgt nach der Wohnraumverordnung (veröffentlicht im BGBl. 2003, Teil I, S. 2346ff.).

Bei privat finanziertem Wohnbau haben Sie die Möglichkeit, nach der Wohnraumverordnung oder vorzugehen. Bei der Wohnraumberechnung gab es die Norm 283, die aber mittlerweile nicht mehr gilt. Es wurde bereits vor 20 Jahren vom Dt. Normungsinstitut (DIN) ersatzlos zurückgenommen und ist nach den Vorgaben der Dt. Norm 277 in Nutz-, Verkehrs- oder Nutzflächen unterteilt (Beispiel: Die Balkonfläche wird als 100 Prozent nutzbare Fläche dargestellt) oder nach der Wohnraumverordnung hinsichtlich ihrer Wohnbebauung evaluiert (Beispiel: nur 25 Prozent der Balkonfläche werden als Wohnraum berücksichtigt).

Auch hinsichtlich der Dachneigung und der Lagerräume im Untergeschoss gibt es verschiedene Klassifizierungen und Auslegungen. Die beiden Berechnungsmethoden, die auf das gleiche Ein- oder Mehrfamilienhaus oder die gleiche Wohnanlage angewandt werden, führen leicht zu einer Differenz von 20 qm. Die Gleichsetzung von Flächendaten nach WFV mit Flächendaten nach DF 277 bedeutete also den Vergleich von Äpfeln mit Bäumen.

Im Haus- und Appartementangebot gibt es eine Vielzahl von Informationen, z.B. "Wohn-/Nutzfläche: 120 m²" oder "Nutzfläche" oder sogar "Wohnfläche nach DIN". Rufen Sie die Berechnungsgrundlagen der Ihnen zur Verfügung stehenden Flächendaten an, also ob nach DIN 277 oder nach der Flächenregelung gezählt wurde. Vertrauen Sie nicht auf Prospektdaten, sondern überlassen Sie sich für den Preis-Leistungs-Vergleich bereits vor Vertragsabschluss dem ausführlichen Kalkulationsnachweis.

Auch die Kalkulation ist auf Basis von Konstruktionszeichnungen möglich. Vergleiche nur Apfel mit Apfel und Birne mit Birne. So können Haus- oder Wohnangebote nur dann miteinander verrechnet werden, wenn sie nach der Norm 277 oder nach der Wohnraumverordnung gleichmäßig errechnet werden. Für die Bemessung nach der Norm 277 sind die folgenden Nutzungsbereiche gesondert auszuweisen:

Die " Wohnraumberechnung nach DIN " wird nicht akzeptiert. Wenn Sie die Wohn- oder Objektangebote anhand der Wohnfläche miteinander verglichen werden sollen, dann fordern Sie die Kalkulation nach der Wohnraumverordnung an.

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